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Rezension: Und ich habe dich doch vermisst von Rachel Harris

Quelle Bild: Random House cbt Verlag

Autorin: Rachel Harris
Titel: Und ich habe dich doch vermisst
cbt Verlag
Taschenbuch
ab 14 Jahren
Preis 9,99€
Leseprobe



Inhalt:
Quelle: Random House cbt Verlag

Zweite Chance für die eine große Liebe

Justin Carter hat ein Geheimnis. Er ist gar nicht der große Player, für den er sich ausgibt. Nicht wirklich. Denn eigentlich wollte er immer nur eine: seine große Liebe Peyton. Blöd nur, dass er ihr vor drei Jahren das Herz gebrochen hat. Wegen eines Schulprojekts müssen die beiden wieder mehr Zeit miteinander verbringen. Und während Justin alles versucht, um Peyton zurückzugewinnen, versucht Peyton alles, um ihn und auch sich selbst davon zu überzeugen, dass sie längst über ihn hinweg ist. Was natürlich eine fette Lüge ist …



Rezension
Von Rachel Harris habe ich schon „Und er steht doch auf dich“ gelesen und war begeistert. Auch in diesem Buch geht es um einen Teenieromanze. Mann muss „Und er steht doch auf dich“ davor nicht gelesen haben. Alle Klischees werden erfüllt und es ist vorausschaubar. Doch hat mich das Buch an einigen Stellen überrascht. Vor allem was die Charaktere betrifft, denn beiden verändern sich mit der Zeit.
In „Und ich habe dich doch vermisst“ geht es um Justin und Peyton. Justin ist der coole Typ aus der Schule, der aber eigentlich nur seine große Liebe Peyton zurück will. Allerdings hat er ihr auf eine ziemlich gemeine Art vor drei Jahren das Herz gebrochen. Nun müssen beide Zeit miteinander verbringen, indem sie an einem Abschlussprojekt arbeiten müssen.
Es sind also drei Jahre vergangen. Und beide haben ihr Leben weitergelebt, mehr oder weniger aneinander vorbei.
Peyton ist ein ziemlich liebes Mädchen, das schon sehr viel erlebt hat und mit ihren eignen Ängsten und Problemen zu kämpfen hat. Sie leidet an einer Krankheit durch die sie lange nicht auf der Farm ihrer Eltern helfen und auch nicht reiten konnte. Doch Peyton gibt so schnell nicht auf.
Justin tut zwar cool, ist er aber nicht. Als er Peyton´s Familie kennenlernt, sieht er erstmal was es heißt eine Familie zu haben und zusammen zu halten.

Ganz besonders toll finde ich, dass die Geschichte nicht nur abwechselnd aus Peytons und Justins Sicht geschrieben ist, sondern auch immer wieder Zeitsprünge macht. Gegenwart, zwölfte Klasse und Vergangenheit 9. Klasse. Als Leser finde ich es super spannend, denn so bekommt man genau mit, wie die beiden sich ineinander verliebt haben und was damals falsch gelaufen ist.
Der Schreibstil ist einfach zu lesen und in Jugendsprache gehalten.
 

Fazit
Auch wenn dieses Buch vielleicht alle Highschool Klischees erfüllt, ich mag es einfach. Mir hat die Geschichte von Peyton und Justin sehr gut gefallen. Zwei Teenies die eine Vergangenheit haben und dort Dinge passiert sind, die sie vielleicht Jahre später anders geregelt hätten. Wer eine süße Liebesgeschichte mit ein paar Irrungen und Wirkungen sucht sollte „Und ich habe dich doch vermisst“ von Rachel Harris unbedingt lesen!

Bewertung







Vielen Dank an cbt und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!!

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