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Rezension: Make Love und spiel Football (Poppy J. Anderson)

Autorin: Poppy J. Anderson

Titel: Make Love und spiel Football
273 Seiten
eBook
Kindle Format
Preis: 3,08€

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Der Footballgott muss sich mit den New York Titans wohl einen Witz erlaubt haben, als er die Tochter des verstorbenen Teambesitzers zur neuen Chefin ernannt hat! Das glaubt jedenfalls Brian Palmer, Quarterback und Kapitän der Titans, als sich die skandalbehaftete Teddy MacLachlan mit Hippiekleidung, Bauchnabelpiercing und Flipflops dem Team vorstellt. Frauen können in der Welt des Footballs nicht bestehen, vor allem nicht wenn sie auf Räucherstäbchen und Meditationen abfahren. Football bedeutet Krieg, da haben Frauen nichts zu suchen – Brian hat keine Skrupel, das seiner neuen Chefin ins Gesicht zu sagen, doch die bricht wider Erwarten nicht in Tränen aus, sondern grinst ihn frech an. Anders als der Rest der Frauenwelt, die sich dem heißen Quarterback an den Hals wirft, legt sich Teddy mit ihm an und schlägt ihn mit den eigenen Waffen.









Als Brian, Teddy, eigentlich (Theodora) zum ersten Mal begegnet ist er von seiner neuen Teamchefin nicht begeistert. Er hält sie für eine zu junges Hippiemädchen, das Piercings, Tattoo und Tshirts mit Totenköpfen trägt. Wie kann eine Chefin die so aussieht ein Footballteam leiten?!
Aber Teddy zeigt es allen, sie kennt sich dank ihres verstorbenen Vaters mit Football aus. Außerdem ist sie schlagefertig, was sie in ihrer ersten Pressekonferenz sofort zeigt. 
Auch dem hitzigen Brian kann sie die Stirn bieten und lässt sich nicht von ihm einschüchtern wenn er sich wie ein Elefant im Prozellanladen benimmt. Im Gegenteil sie schlägt ihm mit seinen eignen Waffen.
Brian merkt schnell, dass Teddy mehr drauf hat – er versucht sie ins Team zu integrieren und stellt sich hinter sie. Die beiden beginnen eine Affäre.
Was natürlich geheim gehalten werden muss denn Teddy hat eine schlimme Vergangenheit, die die Presse wieder aufs neue ausbreitet. 

Ich konnte das Buch nicht aus dem Händen legen. Es lässt sich locker leicht lesen. Von Anfang an war ich im Geschehen drinnen und gefesselt. Auch an manchen Stellen musste ich herzhaft lachen.  
Aber auch Angst und Verzweiflung spielen eine große Rolle. 
Mit Football kenne ich mich überhaupt nicht aus, aber das macht garnichts.









Ein Buch fürs Herz mit viel Charme.








3 Kommentare zu „Rezension: Make Love und spiel Football (Poppy J. Anderson)

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